CBD Öl – Anwendung bei Depressionen

Nordicoil CBD-ÖlDas Cannabinoid CBD, das aus der Cannabispflanze gewonnen wird, spielt in der alternativen Medizin zunehmend eine große Rolle. Bei psychischen Belastungen, CBD Öl bei Angststörungen oder Depressionen kann CBD, den Symptomen hilfreich entgegenwirken. Im Gegensatz zum Wirkstoff THC, der ebenfalls in der Cannabispflanze vorkommt, verhält sich das CBD, ohne berauschende Wirkung auf den menschlichen Organismus. Die Grenzwerte für THC-Restbestandteile sind gesetzlich geregelt. Die geringen Restmengen enthalten die heilenden Wirkstoffe des THC, die Sucht- und Rauschstoffe sind allerdings in der geringen Konzentration nicht mehr vorhanden.

Was ist eine Angststörung?

Eine Angststörung zeichnet sich durch ein ständiges Wechselbad der Gefühle ab, die sich zunehmend in Panikattacken, ausgeprägten Zwängen oder in Phobien widerspiegelt. Der Patient leidet an den folgen der psychischen Belastung dieser Attacken und kann sich unter Umständen nur schwer im Alltag fortbewegen.

Was ist eine Depression?

Depressionen können unterschiedliche Symptome aufweisen, diese Anzeichen deuten auf eine psychische Erkrankung hin, deren Ursache unterschiedliche Gründe haben kann. Negative Erlebnisse, Traumata oder andauernder Stress können eine Depression auslösen. Die Symptome reichen über Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Freudlosigkeit zu Müdigkeitssymptomen und damit verbundenem Energieverlust. Die negativen Gedanken und Gefühle breiten sich auch auf die Handlungsfähigkeit der Person aus. Wissenschaftler haben in zahlreichen Studien belegt, dass eine Verminderung der Botenstoffe Serotonin und Dopamin, mit einer Depression einhergeht. Das CBD bei Depression, setzt dort an, wo es dringend gebraucht wird, an den Transmittern und Rezeptoren, die ein innerliches Wohlbefinden hervorrufen und für Ausgeglichenheit sorgen.

Wie wirkt CBD im Gehirn? – CBD bei Depression und Angststörung

Das CBD wirkt stimulierend auf die Rezeptoren des Gehirns, indem es die Abgabe des Serotonin verringert und vermehrt Dopamin freisetzt. Zudem wurde in klinischen Studien nachgewiesen, dass CBD die Bildung von Neuronen begünstigen kann. Diese Eigenschaft wird mit dem Fachbegriff „Neurogenese“ beschrieben.

Nebenwirkungen von CBD Öl bei Depression

CBD Öl bei DepressionVereinzelt können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Schläfrigkeit oder Appetitlosigkeit auftreten. Diese Gegenanzeigen treten jedoch relativ selten auf, im Vergleich zu chemisch hergestellten Psychopharmaka, die unter Umständen stark abhängig machen. CBD ist im Gegensatz zu den Verschreibungspflichtigen Medikamenten gegen psychische Erkrankungen, ein rein natürlicher Wirkstoff, der ohne berauschende Nebenwirkungen oder Abhängigkeiten verursacht. Wechselwirkungen mit Medikamenten zur Magensäurereduzierung (Pantoprozol, Omniprozol) sind allerdings bekannt. Daher sollte die Einnahme von CBD mit dem behandelnden Arzt vorher abgesprochen werden.
In der Schwangerschaft und in der Stillzeit sollten betroffene Patienten auf CBD verzichten, da eine Beeinflussung der Plazenta, durch den Wirkstoff nicht ausgeschlossen werden kann.

Einnahme und Dosierung – Richtig Einnehmen CBD bei Depressionen

Jedes Individuum reagiert anders auf den Wirkstoff CBD und jeder hat eine eigene Definition von Schmerzstärke oder der Intension der Beschwerden. Die Dosierung sollte zu Beginn niedrig gehalten werden. Empfohlen wird eine Menge von 1-3 Tropfen, 3 mal täglich. Die Einheiten können nach Bedarf erhöht werden. Eine Überdosierung ist nicht möglich, vielmehr sollte der Patient selbst austesten, welche Mengen an CBD er benötigt, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Das Öl wird auf die Zunge geträufelt. Man kann das Öl ebenso in Wasser oder Saft auflösen oder unter die Speisen geben. Viele Hersteller empfehlen einen fetthaltigen Snack dazu einzunehmen. Die Fette begünstigen eine schnellere Aufnahme des CBD Wirkstoffs.

Unterstützer der Wissenschaftlichen Studien zu CBD Öl

Zur Zeit werden wieder zahlreiche Krankheiten und deren Reaktion, auf den Wirkstoff CBD getestet. Hinter diesen klinischen Studien und Forschungsgruppen, steht vermehrt die WHO (Weltgesundheitsorganisation), aber auch das DRK (Deutsches Rotes Kreuz) hat die Wirkstoffe des CBD und die Heilwirkungen anerkannt und unterstützt förderfähige Projekte.

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